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Slavistik

Aktuelle Lehrveranstaltungen

Lehrveranstaltungen Sommersemester 2020

Interkulturelle Kommunikation: Deutsch-russische Beziehungen wagen
(04-SL-IKK-1S; 04-RusGy-FB-IKK-1S)

Dozentin: Sarah Schumayer, M. A.

Anmeldung: 01.03.2020 bis 28.04.2020 über WueStudy, Veranstaltungsnummer: 04030610

Termin: Dienstag, 16-18 Uhr

Raum: Am Hubland, Zentr. HS- und Seminargebäude, Raum 1.010

Leistungsprofil des Seminars: SWS: 2, ECTS: 5. Als Prüfungsleistung ist ein 15-minütiges Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (6-10 Seiten) vorgesehen.

Seminarbeschreibung

Die aktuellen Beziehungen zwischen Russland und Deutschland sind durch die „Ukraine-Krise“, die Sanktionen, den „Syrienkonflikt“, aber auch die Gaspipeline Nord Stream 2 geprägt.

Wie gestalteten sich nun die deutsch-russischen Beziehungen über die Jahrhunderte? Welche Berührungspunkte gab es? Wie haben sich die Kulturen gegenseitig beeinflusst? Und wie wird eine Zusammenarbeit in Gegenwart und Zukunft möglich sein?

Diesen Fragen werden wir uns im Seminar widmen. Es wird Wissen über die russische Geschichte vermittelt, um die heutige Situation besser verstehen zu können. Zudem lernen wir die russische Alltagskultur kennen, u.a. anhand eigener Erfahrungsbeispiele. Über die Wahl der Referatsthemen können Sie selbst die Schwerpunkte legen. Die Referate werden je nach Teilnehmerzahl einzeln oder in Gruppen vorbereitet, damit wir auch genug Zeit für Diskussionen finden. Wir setzen uns mit dem Bild von "Russland" in den dt. Medien auseinander sowie mit vorhandenen Stereotypen. Die aktuelle Situation soll aus deutschem und russischem Blickwinkel beleuchtet werden.


Interkulturelle Kompetenz: Zentralasien - Chancen und Risiken
(04-SL-IKP-1S; 04-RusGy-FB-IKP-1S)

Dozentin: Sarah Schumayer, M. A.

Anmeldung: 01.03.2020 bis 28.04.2020 über WueStudy, Veranstaltungsnummer: 04030620

Termin: Donnerstag, 16-18 Uhr

Raum: Am Hubland, Philosophiegebäude, Übungsraum 18

Leistungsprofil des Seminars: SWS: 2, ECTS: 5, Leistung: Klausur (ca. 60 min), Termin wird bekannt gegeben

Seminarbeschreibung

Zentralasien ist als drittwichtigstes Rekrutierungsfeld des IS ins Blickfeld gerückt – darüber hinaus ist meist wenig bekannt. Welche Chancen und Risiken birgt der zentralasiatische Raum?

Dieser Frage werden wir im Seminar nachgehen und die fünf postsowjetischen Staaten sowie ihre geographischen und kulturellen Besonderheiten kennenlernen. Wie gestalten sich die Beziehungen der Staaten untereinander? Welche Konflikte gibt es? Wie entwickelten sich die Staaten seit der Unabhängigkeit und wie äußert sich der Einfluss der Sowjetunion in dieser Region (bis heute)? Wir werden verschiedene Aspekte der Alltagskultur beleuchten wie Wohn- und Lebensformen, Feste und Traditionen, Religion, Bildung und Gesundheit, Kindheit und Jugend, Entwicklungen im Bereich des Tourismus und Naturschutz. Welche Problemfelder und welche Möglichkeiten tun sich in den verschiedenen Bereichen auf?


Nationale Identitätsfindung in ausgewählten postsowjetischen Staaten
(04-SL-IKK-1S; 04-RusGy-FB-IKK-1S / 04-SL-IKP-1S; 04-RusGy-FB-IKP-1S / 04-SL-SVS-1S; 04-SL-FB-SVS-1S)

Dozentinnen: Sarah Schumayer, M. A., Anna Michailowski, M. A.

Anmeldung: 01.03.2020 bis 28.04.2020 über WueStudy, Veranstaltungsnummer: 04030646

Termin: Mittwoch, 16-18 Uhr

Raum: Am Hubland, Philosophiegebäude, Übungsraum 18

Leistungsprofil des Seminars: SWS: 2, ECTS: 5. Die Prüfungsleistung wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.

Seminarbeschreibung

Im Seminar werden wir uns mit der Entwicklung der nationalen Identität in den postsowjetischen ostslawischen, zentralasiatischen und südkaukasischen Ländern auseinandersetzen. Es werden die geschichtlichen und aktuellen Tendenzen herausgearbeitet und die Länder dabei miteinander verglichen. Wir untersuchen die Nationsbildungsprozesse seit Ende der Sowjetunion im Hinblick auf den Umgang mit dem sowjetischen Erbe oder die identitätsstiftende Rolle von Religion und Sprache. In Bezug auf die ostslawischen Identitäten wird u.a. der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie die Identität des Donbass beleuchtet.